Recap – Was bleibt, was kommt?!

Weihnachten naht und ich bin bereit für eine Pause. Dieses Jahr hat mir nicht nur viel abverlangt. Vieles ist auch möglich geworden: wertvolle Engagements, neue Themen, mutige Gespräche. Und vor allem: wunderbare Begegnungen. Dafür bedanke ich mich sehr.
Vor genau einem Jahr, als ich die Zusage für den sog. Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit erhielt, fragte ich mich noch: Ist Kommunikation mit Haltung das passende Markendach für meine Leistungen. Heute weiß ich, dass es genau das ist. Als Journalistin, Dozentin/Referentin und auch Unternehmerin bin ich so strategisch bestens aufgestellt. Gerade in Zeiten von Polarisierung und wachsendem Druck zeigt sich ständig, wie wichtig Haltung auch für Unternehmen und Bildungsträger ist: als innere Klarheit, als kommunikative Verantwortung und als Grundlage für Wirkung. Nicht laut um jeden Preis, sondern fundiert, reflektiert und verbindend.
Rückblick & Ausblick
In Impulsvorträgen, Seminaren, Workshops und auf der Bühne habe 2025 auf Haltungskommunikation gesetzt. In der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, Hochschulen und weiterführenden Schulen. Was bleibt ist die Überzeugung, dass Haltung kein Modewort ist, sondern ein strategischer Faktor für Glaubwürdigkeit, Bindung und Zukunftsfähigkeit. Zudem: Journalistisches Handwerk und Haltung schließen sich nicht aus. Im Gegenteil! In meinen Augen geht das Hand in Hand.
Was kommt 2026: Von meiner Seite aus noch mehr Angebote für Dialog, Orientierung und Wirksamkeit – gerade dort, wo Unsicherheit wächst.
Neben meiner Arbeit als Freie Journalistin/Fachautorin, Moderatorin und Dozentin für aktuellen Journalismus begleite ich Organisationen mit Impulsen und Workshops (auch als Reihen) u. a. zu folgenden Themen:
Haltung zeigen im digitalen Raum
Zielgruppe: Kommunikations- und HR-Verantwortliche, Führungskräfte, Corporate-Influencer-Verantwortliche (auch mit Teams) → Wie Haltung sichtbar wird, ohne zu polarisieren – und warum Wegducken keine Option mehr ist.
Aus meiner Reihe „Demokratiebildung“
1. Erinnerungskultur als Zukunftskompetenz
Zielgruppe: Schulen (Sek II), Bildungsträger, Unternehmen mit Azubi- oder Nachwuchsarbeit
→ Warum das Erinnern Orientierung für Gegenwart und Zukunft schafft.
2. Demokratie braucht Verbündete
Zielgruppe: Unternehmen, Schulen, Stiftungen, Bildungsträger
→ Wie Verantwortung geteilt und demokratische Werte im Alltag gelebt werden können.
Darüber hinaus berate ich zu individuellen Kommunikationsstrategien sowie zu Fragen sozialer Nachhaltigkeit – immer mit Blick auf Glaubwürdigkeit, Unternehmenskultur und langfristige Wirkung.
Worauf ich mich freue
- Auf Talks und Moderation im Rahmen der Messe Nord Gastro & Hotel
- Auf mein erstes Seminar bei Journalistische Aus- und Berufsbildung Baden-Württemberg e.V. (JAB). Journalist:innen können kostenlos teilnehmen, da es in vollem Umfang vom Staatsministerium Baden-Württemberg gefördert wird. Zur Anmeldung hier
- sowie auf die Konferenz „Arbeit & Demokratie“ des Demokratie-Vereins ZOON e.V. und Mehr Demokratie e.V. in Frankfurt/M. Mehr Infos und Early-Bird-Tickets gibt’s hier.
🎄Ich wünsche Ihnen/Euch einen ruhigen Jahresausklang und einen guten, gesunden Start ins Jahr 2026.
Und ich bin gespannt, wie wir Dialogformate im neuen Jahr fortsetzen – im Austausch und gemeinsamer Arbeit.
Herzlich